NEU: Physio-Tennis-Coach | Rücken

Rückenschmerzen durch Tennis sind sehr häufige Beschwerden für Tennisspieler. Durch die großen Rumpfbewegungen, schnellen Rotationen und ruckartigen Dehnungen, Sprint- und Stopp­Bewegungen kommt es zu einer starken Beanspruchung der Rückenmuskulatur und Wirbelsäule. Hinzu kommen hohe Beschleunigungen und Stauchungen der Wirbelsäule, wie zum Beispiel beim Aufschlag. Der Aufschlag ist eine gekoppelte Bewegung aus Rotation und Seitneigung der Wirbelsäule und stellt das größte Verletzungsrisiko für die Wirbelsäule beim Tennis dar.



Muskuläre Dysbalancen:


Tennis ein asymmetrischer Sport, wodurch es zu muskulären Einseitigkeiten kommen kann, sogenannte Muskeldysbalancen. Durch solch eine einseitige Belastung kann es zu Muskelverletzungen kommen. Um solchen Dysbalancen Vorzubeugen ist ein ausgeglichenes Rückentraining zum Muskelaufbau wichtig und darf neben dem normalen Tennistraining nicht vernachlässigt werden. Vor allem der große Rückenmuskel (M. latissimus dorsi), sollte gezielt trainiert werden sowie die Bauchmuskulatur.


Arthrose der Wirbelsäule:


Muskuläre Dysbalancen können bei längerer Missachtung degenerative Erkrankungen wie Arthrose der Facettengeleke begünstigen. Werden Gelenke stark einseitig genutzt kann es genauso einseitig zum Gelenkverschleis kommen. Je nach Stärkegrad der Arthrose werden dann Wirbelsäulenbewegungen schmerzhaft oder werden sogar limitiert. Physiotherapie unterstützt die Wiederherstellung der Beweglichkeit und kann Schmerzen reduzieren.


Bandscheibenvorfall:


Neben den Facettengelenken der Wirbelsäule werden vor allem auch die Bandscheiben beim Tennis strak belastet. Ebenso wie Gelenke können diese auch verschleisen. Vor allem Spieler über 40 Jahre sind häufig von den Beschwerden betroffen, doch auch jüngere Sportler erleiden durch ein zu hartes Training immer öfter einen Bandscheibenvorfall. Wird die Bandscheibe mit der Zeit zu stark beansprucht kann es zu Bandscheibenvorwölbungen (Protrusion) oder Bandscheibenvorfällen (Prolaps) kommen. Typische Symptome sind:


- starke Schmerzen im unteren Rückensstörungen

- Schmerzen ausstrahlend ins Bein

- Sensibilitätsstörungen im Bein

- Lähmungen im Bein


Physiotherapie ist ein wesentlicher Bestandteil der konservativen Therapie bei Bandscheibenbeschwerden. In der Therapie lieg zunächst der Focus den gequetschten Nerven von der Bandscheibe zu entlasten, sodass die oben genannte Symptomatik zurückgeht. Ein weiterer Schwerpunkt stellt nach der Akutphase präventive Bandscheibenübungen, Haltungskorrktur im Alltag und bei Sport sowie ein gezieltes Rückentraining dar.


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